Heimatverein erkundete die Glockenstadt

Der HVV Bramsche hatte Mitglieder und Gäste zu einer Studienfahrt ins westliche Münsterland eingeladen. Rund fünfzig Teilnehmer folgten gut gelaunt und bei angenehmem Reisewetter dieser Einladung. Erstes Ziel war die Glockenstadt Gescher, in der neben dem Westfälischen Glockenmuseum auch eine der vier noch existierenden Glockengießereien im Land zu finden ist. Engagierte, sachkundige Führungen vermittelten den Bramschern die jahrtausendalte Kunst des Glockengießens.

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Nach dem Mittagessen im fußnahen Hotel Tenbrock führte die Reise zum Wasserschloss Raesfeld, einer imposanten Anlage, dessen Ursprünge im 9. Jahrhundert liegen und das seine Blütezeit im 17. Jahrhundert hatte.

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Es ist heute Eigentum der Handwerkerorganisationen von Nordrhein-Westfalen und dient ihnen zur Fortbildung von Fach- und Führungskräften.

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Nach dem Kaffeetrinken im Bauerncafé Vennekenhof trat man die Rückfahrt an.

Der Vorsitzende Gerhard Müller dankte allen Mitfahrern für ihr Kommen und wies auf die nächste Veranstaltung des HVV hin: das Historische Essen am 9. November bei Bischof-Reddehase.

Wanderung auf dem Harzer Hexenstieg

Die diesjährige Wanderwoche des Heimat- und Verkehrsverein Bramsche führte nach Wernigerode in den Harz. Von dort aus erwanderten 21 Mitreisende den Hexen-Stieg.

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Am Anfang stand eine Stadtführung durch die alte, wunderschöne Fachwerkstadt Wernigerode, die auch als „bunte Stadt im Harz“ bezeichnet wird.

Die erste Etappe der Wanderung führte durch das Kulturdenkmal „Oberharzer Wasserwirtschaft“ entlang an Wassergräben und kleinen Teichen bis nach Altenau, einer früheren Bergbaustadt. Ein Höhepunkt der Wanderung folgte am nächsten Tag mit der Besteigung des Brockens. Von Torfhaus ging der Weg durch das Torfhausmoor, an der Trasse der Harzer Schmalspurbahn entlang auf den 1142 m hohen Brocken. Nach einer längeren Pause begann der Abstieg nach Schierke, ein Weg, der auf dem letzten Stück steil und steinig und somit nicht leicht zu bewältigen war. Alle Wanderer meisterten jedoch diese Etappe.

Am nächsten Morgen fuhr die Gruppe mit der Harzer Schmalspurbahn nach Drei Annen Hohne und wanderten durch das kleine, sehenswerte Dorf Königshütte bis nach Rübeland, dem Ort mit den zwei Tropfsteinhöhlen. Eine dieser Höhlen, die Baumannshöhle, besichtigte man am nächsten Morgen, bevor es dann auf dem Hexen-Stieg weiter an der Bode entlang, über dem malerisch gelegenen Ort Neuwerk, zur Wendefurther Talsperre ging. Hier erwartete die Wanderer die mit 458 m längste Hängebrücke der Welt. Sie spannt sich in 100 m Höhe über das Rappbodetal. Die Überquerung erforderte schon Mut, denn sie schwankt auch bei Windstille etwas.

Die letzte Etappe wird als schönste des Hexen-Stieges bezeichnet. Der Weg führt durch das wilde, tiefste Felsental nördlich der Alpen, dem Bodetal. Teilweise scheint der Weg am Felsen angeklebt, mit tollen Aussichten auf die weit unten im Tal fließende Bode. In Thale angekommen, endet der Harzer Hexen-Stieg.

Die Vielfältigkeit der Natur auf dem nicht immer leichten Weg beeindruckte die Wanderer und wird immer in ihrem Gedächtnis bleiben.

Wanderung auf dem Birkenweg

Bei gutem Wanderwetter fand dieses Jahr die vom Heimat- und Verkehrsverein Bramsche organisierte und geführte 4-tägige Wanderung auf dem Birkenweg statt. Wanderfreunde aus den Niederlanden, Kiel, Berlin, Bad Oldesloe, Bremen und dem Osnabrücker Land waren beeindruckt von der Vielfalt der Natur und den kulturellen Höhepunkten. Die Fachwerkhäuser in Bramsche und Vörden, das Kloster Malgarten sowie die Mühleninsel in Venne begeisterten ebenso, wie die wechselnden Naturlandschaften. Es ging unter anderem durch Wälder, Moorlandschaften und den Haseauen.

Bilder von dieser Wanderung sind auf der Homepage „birkenweg-bramsche.de“ zu sehen.

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Mit dem Heimat- und Verkehrsverein auf Tour

Trotz der unsicheren Wetterprognose hatten sich 16 Radler auf den Weg gemacht und es nicht bereut.

Vom Ehepaar Schlüter wurden sie freundlich empfangen und in lockerer Atmosphäre brachte H. Schlüter den Radlern die Bedeutung der Imkerei näher und begeisterte mit einer Honig Kostprobe.

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Die weitere Tour führte zum Horstsee und zur Kommende Lage, die sich hervorragend für eine Mittagsrast eignete. Nach dem Besuch eines schönen Rosengartens stärkte man sich in einem Bauernkaffee und kam nach 45 km wohlbehalten zu Hause an.

 

Bramscher Weihnachtsmarkt

Wie jedes Jahr war auch diesmal der Heimat- und Verkehrsverein wieder mit einer Bude auf dem Bramscher Weihnachtsmarkt vertreten.

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