HVV erkundete Bielefeld

Spöttische Stimmen behaupten zwar, Bielefeld gäbe es gar nicht, aber der Heimat- und Verkehrsverein Bramsche konnte sich auf seiner diesjährigen Studienfahrt vom Gegenteil überzeugen. Die Stadt des Leinenhandels und des Backpulvers empfing die Teilnehmer bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen. Auf einer ausführlichen Stadtrundfahrt wurden Alt- und Neustadt, die Anlagen von Bethel und das Campusgelände der Universität erkundet. Immer wieder musste sich Bielefeld neu erfinden. Nach dem Niedergang der Maschinenbauindustrie in den 70iger Jahren ist die ostwestfälische Metropole heute ein Zentrum für Dienstleistungen und Gesundheit.

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Die Reisegruppe vor dem Denkmal des Großen Kurfürsten auf der Sparrenburg

Nach einem frugalen Mittagsmahl im Brauhaus Bielefeld besichtigten die Teilnehmer die umfänglich restaurierte Anlage der hoch über der Stadt gelegenen Sparrenburg. Die Kasematten der Festung vermittelten einen Eindruck in das Leben der dort tätigen Soldaten. Nach Kaffee und Kuchen in der Burggastronomie wurde die Heimreise angetreten.

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Altes Rathaus                                                            Leineweber-Denkmal                                                            Turm der Sparrenburg

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